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Faber-Castell – Muttertag und die Liebesbeweise für jeden Tag

By eyertt — April 28, 2017

Muttertags-Trend 2017: Am 14. Mai wollen Angehörige gern Schönes schenken, das dauerhaft Freude bereitet. Einige Inspirationen. 

„Weil Gott nicht alles allein machen wollte, schuf er die Mütter“

(persische Weisheit, 11. Jahrhundert)

Von Freilassing bis Flensburg, aber auch von Australien bis Zypern, von Uruguay bis zur Slowakei: Am zweiten Sonntag im Mai wird in Dutzenden Ländern weltweit der Muttertag zelebriert. Manche ziehen etwas später nach – wie Frankreich Ende Mai oder Luxemburg Ende Juni –, andere haben dafür den Internationalen Frauentag am 8.März gewählt, doch mag das Datum auch unterschiedlich sein, der Wunsch ist universell: Einmal im Jahr möchten Söhne und Töchter, Väter und Ehemänner die Mütter in der Familie ganz besonders ehren.

Der „Tag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft“ wurde 1914 erstmals landesweit in den USA begangen. Ab 1917 etablierte er sich in der Schweiz, dann in den skandinavischen Ländern, 1923/24 in Deutschland und Österreich. Dass dieser Feiertag bei uns damals als „Tag der Blumenwünsche“ eingeführt wurde, hat das Schenkverhalten bis heute geprägt: Zum Muttertag gehört ein bunter Frühlings-Strauß auf dem von der Familie gedeckten Frühstückstisch einfach dazu.

Das ganze Jahr über zeigen: „Ich denke an dich“

Doch auch die schönsten Rosen, Orchideen oder Gerbera verblühen – so, wie die gemeinsame Kaffeetafel irgendwann nur noch Erinnerung ist. Und weil immer mehr Angehörige ihrer Mama nicht nur an einem, sondern an allen Tagen ihre Zuneigung zeigen wollen, steigt die Nachfrage nach Sachgeschenken, nach individuellen, schönen Gaben, die das ganze Jahr über signalisieren: „Ich denke an dich, wir gehören zusammen“.

Wie könnte das besser gelingen als mit einem Design-Gegenstand, den die Mutter jeden Tag in die Hand nimmt? Ob für die Shopping-Liste, für den Tagebuch-Eintrag, vielleicht ja auch für einen Karten-Gruß an ihre Lieben: Hochwertige, formvollendete, handwerklich perfekte Stifte von Faber-Castell sind in all diesen Situationen die idealen Begleiter. Ein kleiner Luxus, der den Alltag veredelt und das Herz wärmt. Und zu dem sich ein Blumenstrauß als Beigabe übrigens ganz wunderbar macht…

Dreimal Freude: Sparkle Bleistifte in den Trend-Farben des Sommers

Pink, die Farbe der aktuellen Modesaison, mit ihren munteren Schwestern Magenta und Türkis, dazu Glitzersteinchen: Mit der neuen Sparkle-Edition verschenken Sie Bleistifte in ihrer wohl femininsten Variante. Damit stellen sich bestimmt selbst beim Notieren eines Einkaufszettels ein paar funkelnde Gedanken ein – und kleine Skizzen werden wie von selbst kreativ. Dank ihrer ergonomischen Dreikantform liegen die Zauber-Stäbchen besonders gut in der Hand. Für ein angenehmes Schreibgefühl sorgt die spezialverleimte, bruchgeschützte Mine in Härtegrad B.    

Produkt: Bleistift Sparkle von Faber-Castell. Fotonachweis: Faber-Castell

Ganz ladylike: der AMBITION OpArt „Water Lily“

Innere Ruhe, Klarheit, Schönheit: Die Eigenschaften, die man mit der Seerose assoziiert, prägen den Auftritt des AMBITION OpArt „Water Lily“ – und machen ihn so zum idealen Geschenk für Frauen, die sich souverän und mit Stil durch manchmal turbulente Gewässer zu bewegen wissen, sprich: für alle Mütter. Aus Edelharz in frühlingsfrischem Rosa und mit einem filigranen Ornament aus ineinander verwinkelten Linienzügen, Guillochierung genannt, wirkt der Schaft von Drehkugelschreiber und Füllfederhalter kunstvoll und cool zugleich; im eleganten Kontrast dazu stehen End- und Frontstück aus verchromten Edelmetall.

Schreiben in der Extraklasse: Tamitio

Eine Handschrift, die ästhetische Freude bereitet – wer von der „Generation Tablet“ hat die schon noch? Ganz anders die Mütter, die ihre Worte meist viel achtsamer, harmonischer zu Papier bringen können. Feiern können sie diese Kunst mit der Schreibgeräte-Serie Tamitio in zartem Rosé, edlem Taupe und puristischem Schwarz. Der eigens entwickelte Lack verleiht dem schlanken Metallschaft eine dauerhafte Mattierung, die feine Kannelierung ist ebenso Blickfang wie haptische Einladung. Wer da einfach zugreifen muss, kann sich neben Füllfederhalter, Tintenroller, Drehkugelschreiber und Drehbleistift auch über den dank seiner gefederten Mine exzellent gleitenden Finewriter freuen.

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Mein Name ist Ralf Eyertt und ich bin der Initiator dieses Magazins. Mein Fotografen Profil befindet sich unter http://ralf.eyertt.de

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